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— Aktuelles 2018

Ein Porträt Katharinas I. im Pommerschen Landesmuseum

FEIERLICHE PRÄSENTATION EINER DAUERLEIHGABE DER GAZPROM GERMANIA GMBH

 

Greifswald, 27.09.18: Seit diesem Jahr befindet sich das Gemälde „Katharina I.“, gemalt 1712 vom dänischen Porträtisten Andreas Møller in Greifswald, als Dauerleihgabe der GAZPROM Germania GmbH in der landesgeschichtlichen Dauerausstellung des Pommerschen Landesmuseums. Dies nehmen wir zum Anlass, die Gemahlin Peters des Großen im Machtgefüge Russlands auf dem Weg zu einer europäischen Großmacht genauer vorzustellen.

 

Am 10. August 1712 traf Zar Peter I. mit großem Gefolge in Greifswald ein. Er sollte einer der ranghöchsten Gäste sein, der je die Stadt betrat. In Europa tobte seit zwölf Jahren der Große Nordische Krieg, der 1711 auch Pommern erreicht hatte. Dänische, russische und polnisch-sächsische Truppen zogen durch das Land. Unzufrieden mit dem Kriegsverlauf kam Zar Peter der Große (1672–1725) in die Region und schlug mehrere Monate in Greifswald sein Hauptquartier auf. Wenige Tage später traf auch seine Frau Katharina ein. Der Zar hatte die litauische Bauerntochter – seit 1703 seine Geliebte – erst wenige Monate vorher offiziell geheiratet. Die spätere Kaiserin Katharina I. (1684–1727) bestieg in Greifswald nicht nur trotz Schwangerschaft den Turm der Nikolaikirche, sondern ließ sich auch von dem renommierten dänischen Künstler Andreas Møller porträtieren.

 

Nach dem Tod ihres Mannes wurde Katharina I. von 1725 bis 1727 die erste Kaiserin Russlands. Das Gemälde Andreas Møllers, das sich seit 2009 im Besitz der GAZPROM Germania GmbH befindet, ist nicht nur eines der wenigen erhaltenen, sondern auch eines der frühesten Porträts Katharinas I. und besitzt daher eine herausragende kunsthistorische Bedeutung.

 

Zum Veranstaltungsabend am 27.09.18 um 19 Uhr laden das Pommersche Landesmuseum, die GAZPROM Germania GmbH, die Fördergesellschaft des Pommerschen Landesmuseums sowie die Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg gemeinsam ein. Prof. Dr. Matthias Stadelmann (Erlangen) spricht über das Thema „Von der Magd zur Kaiserin, vom Randstaat zur Großmacht. Katharina I. und Russland zu Beginn des 18. Jahrhunderts“. Ein musikalisches Rahmenprogramm stimmt auf das Thema ein. Im Anschluss an die Vorstellung des Porträts in der landesgeschichtlichen Ausstellung durch den Historiker Gunter Dehnert bitten wir zu einem kleinen Empfang.

 

„Ende 2012 – 300 Jahre nach seiner Entstehung – wurde das Porträt Katharinas I. bereits für drei Monate im Pommerschen Landesmuseum präsentiert. Wir sind froh, dass wir das Gemälde nun langfristig zeigen können, und danken dem Leihgeber GAZPROM Germania“, so Dr. Uwe Schröder, Direktor des Pommerschen Landesmuseums.

 

 „1712 in Greifswald entstanden, ist das Gemälde der Zarengattin aus St. Petersburg ein Symbol für die gemeinsame Geschichte Russlands und Deutschlands. 300 Jahre später verbindet am gleichen Ort die Nord Stream Erdgas-Pipeline beide Länder wirtschaftlich miteinander. Wir freuen uns, das Gemälde gerade hier in Greifswald präsentieren zu können“, sagt Zoia Smirnova, Leiterin Sponsoring der GAZPROM Germania GmbH.

 

 

— ÜBER GAZPROM GERMANIA

 

GAZPROM Germania GmbH ist eine Tochtergesellschaft des weltgrößten Gaskonzerns GAZPROM in Moskau. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich die Gesellschaft zu einer internationalen Unternehmensgruppe entwickelt, die mit 44 Unternehmen in 15 Ländern in Europa und Asien aktiv ist. Hauptgeschäftsfelder sind Erdgasspeicherung und Erdgashandel. Die Gruppe beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter/-innen, davon ca. 200 am Unternehmensstandort Berlin. Gemeinsam mit ihren strategischen Partnern leistet GAZPROM Germania GmbH einen Beitrag zur zuverlässigen und umweltfreundlichen Energieversorgung Europas.

 

 

Julia Kruse             

Öffentlichkeitsarbeit/ Marketing            

Tel.: 0 38 34 - 83 12 25         

kruse@pommersches-landesmuseum.de

 

Pommersches Landesmuseum            

Rakower Straße 9 

17489 Greifswald   

Di-So 10-18 Uhr    

www.pommersches-landesmuseum.de

 

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D - 10117 Berlin

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— 11.10.2018

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